So einsam steht der Wald und stumm verträumt,
wenn diese kalten Tage durch ihn wehen,
die Buchen kahl und ohne Regung stehen,
von erstem Reif der Frostnacht hell umsäumt.
Gespenstisch ist das Schweigen und so leer,
wie aus der Regungslosigkeit geboren,
als hätte sich das Leben fahl verloren
in bleichen Nebelschleiern ringsumher.
Die Einsamkeit, sie lastet weit und breit
beinahe wie ein Abschied auf dem Leben,
doch kann sich neue Zuversicht ergeben,
wenn ein vertrautes Wissen sie befreit.