Über mich

Vita:

1950 bin ich in Calw-Stammheim geboren und habe in Calw neun Jahre das Hermann Hesse-Gymnasium besucht.

Nach einem ungeliebten und aufreibenden Berufsleben, das 36 Jahre andauerte, bin ich 2010, dank Altersteilzeit,

in den Ruhestand gegangen. Ab diesem Zeitpunkt begann ich Gedichte zu schreiben; inzwischen sind über 700 Texte,

überwiegend gereimte Gedichte, einige Kurzgeschichten und eine Novelle entstanden.

Im Engelsdorfer Verlag in Leipzig sind drei Bücher von mir erschienen, die im Buchhandel bezogen werden können:

“Träume im Nebel” (Taschenbuch aus der Reihe “Lyrik-Bibliothek; Gedichte bis 2012)

“Seelenrand” (Taschenbuch aus der Reihe “Lyrik-Bibliothek; Gedichte bis 2013)

“Wo Himmel und Meer sich begegnen” (ungefähr Din A4-Format, Hardcover; Gedichte aus dem Jahr 2014 und neun

Aquarelle von meiner Schwester Enke Kellagher, die in Schottland lebt)

“Gedanken der Vergänglichkeit” (Taschenbuch aus der Reihe “Lyrik-Bibliothek”; Gedichte bis Ende 2016)

In meinen Texten, die geprägt sind von meiner Liebe zur Natur, verarbeite ich Lebenserfahrungen, Erinnerungen,

Gefühle und Stimmungen. Ohne erzwungene Modernisierung versuche ich darin an einen altmodischen und

romantischen Sprachhabitus anzuknüpfen und diesen in eine eigene, klangvoll gereimte Sprachmelodik in fließender

Metrik umzusetzen.

Die meisten meiner Gedichte sind unter dem Pseudonym “Galapapa” in verschiedenen Gedichte-Foren im Internet veröffentlicht.

Ich wünsche meinen Besuchern viel Spaß und Freude beim Spaziergang hier, auf meiner neuen Seite, die überwiegend

neuere Texte enthält, und freue mich über Rückmeldungen im Gästebuch.

 

Karl-Heinz Kirchherr (Galapapa)

 

 

  3 comments for “Über mich

  1. Volker
    23. Mai 2015 at 14:42

    Hallo Karl-Heinz,
    ich bin zwar nur mit meinem Ipod online, aber irgendwie vermisse ich dein Impressum. Kann sein, dass es nur nicht angezeigt wird. Sollte es fehlen, dann kann es für Dich teuer werden.
    LG Volker

  2. Marianne Schott
    26. August 2015 at 19:28

    Hallo, Herr Kirchherr,

    habe gestern irgendwie nur den ‘Holunder(strauch)’ von Ihnen herausgefiltert, dann meine eigenen Texte angeschaut – ich möchte Sie Ihnen nicht zeigen, weil ich ein absoluter Spontanschreiber bin – aus dem Augenblick heraus schreibe(n) (muss) und an dem Ergebnis dann nicht mehr viel verändern kann. Ich schreibe Lyrik, Aphorismen, Haikus, Limericks und Konkrete Poesie. Die Lyrik häufig aus persönlichem Betroffensein heraus, ziemlich expressiv, ich bin mit zwei Schauspielern in der Familie aufgewachsen. Das hat wahrscheinlcih abgefärbt. –
    Ihnen wünsche ich weiter viel Freude und kreative Ideen. Marianne Schott

    • Galapapa
      28. August 2015 at 17:07

      Liebe Frau Schott,
      danke für Ihren Komentar auf meiner Homepage!
      Dass Sie mir Ihre Gedichte nicht zeigen wollen hat mich enttäuscht. Auch habe ich Ihre Begründung nicht verstanden. Warum sollten Sie Ihre Texte vor mir verstecken, weil sie spontan entstanden sind??
      Auch meine Gedichte entstehen fast alle spontan, nur sehr selten nach einer Stoffsammlung.
      Vielleicht sind Ihnen meine Gedichte zu dilettantisch und unprofessionell. Allerdings haben Sie sich auch ein sehr altes Gedicht ausgesucht. Ich habe mich in den fünf Jahren weiterentwickelt und meine neuen Texte sind um einiges anders als jener alte.
      Nun, ich wünsche Ihnen alles Gute und weiter Freude am Schreiben!
      Mit herzlichem Gruß!
      Karl-Heinz Kirchherr

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